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Freitag, 27. Oktober 2017 / 20:39 h schliessen
Hippe Gastronomie - die kulinarischen Trends in der Schweiz

Wer glaubt, das Rad wird in der Gastronomie sowieso nicht mehr neu erfunden, der irrt! Vielleicht sind auch Sie so ein Hobby-Gourmet der denkt, dass Sie schon alles kennen, was in einem Lokal auf Ihrem Teller oder in Ihrem Glas landen knnte - doch was Sie in naher Zukunft erwartet, wird Sie womglich trotzdem berraschen. Das sind die kulinarischen Trends der Zukunft in der Schweiz! 




Ein Herbstgericht von Stefan Wiesner, auch Hexer aus dem Entlebuch genannt, bekannt fr seine avantgardistische und archaische Naturkche.


 
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From nose to tail und leaf to root - Abfall vermeiden

From nose to tail lautet das Motto bewusst geniessender Fleischliebhaber - dabei wird das ganze Tier verwerten, nicht nur seine besten Stcke. Ein neues Credo lautet nun From leaf to root und vermittelt, dass die gesamte Pflanze fr kulinarische Hhenflge sorgen kann, wenn man weiss, wie die einzelnen Teile schmackhaft zubereitet werden. Nichts muss mehr im Abfall landen und verschwendet werden. Ebenso entwickelt sich beim Fisch der Trend hin zur Komplettverarbeitung - sozusagen From fishmouth to fin.

Hyperregionalitt und Wassergastronomie

Fragt man umweltbewusste Gourmets, wo ihr Essen wachsen bzw. herkommen soll, wird die Antwort lauten: aus der Region. Gemeint ist damit das Umland. Jetzt setzen Gastronomen jedoch auf Hyperregionalitt, was bedeutet, die Produkte stammen aus der unmittelbaren Nhe im Umkreis von 50 bis 100 Kilometern. Trendfood im Sinne der neuen Ultra-Lokalitt stammt im Extremfall sogar direkt aus dem Restaurant bzw. dessen Garten. Das Motto lautet: Je nher am Kochtopf das Produkt wchst, desto besser! Darber hinaus steht ein Ausbau der Wassergastronomie in Form von mariner Landwirtschaft in den Startlchern: Die Zucht von Beeren, Gemse und Krutern in Unterwassergewchshusern ist bald keine Zukunftsmusik mehr.

Wild Thing: Es wird wild in der Kche

Ob Lffelkraut, Maiwipfel oder Sumpfdreizack: Knftig werden noch aussergewhnlichere Zutaten als bisher auf den Tellern der Gste landen. Erlaubt ist, was schmeckt; besser gesagt, was die Natur hergibt - und natrlich essbar ist. Der Trend geht dahin, wilde Pflanzen im urbanen Gelnde zu sammeln, also beispielsweise in den stdtischen Parkanlagen. Das rege Interesse am Wilden beinhaltet auch die moderne Verwertung alter Getreide- und Gemsesorten. Schon bald stellt also beispielsweise ein Brokkolisalat mit Feigenblattdip und Maiwipfelhonig auf dem Teller keine Seltenheit mehr dar.

Suppe to go und Gourmet-Fast-Food

Eine krftige Knochenbouillon to go, wie es in New York lngst blich ist, setzt sich auch in der Schweiz langsam durch. Schon frh am Morgen wird heisse Suppe in Papierbechern verkauft und statt Kaffee auf dem Weg zur Arbeit geschlrft. Der Trend erfhrt auch aus gesundheitlichen Grnden einen Hype - eine Kraftbrhe strkt immerhin das Immunsystem und wrmt den Krper von innen. Es hat mit kleinen Burger-Lden als Gegenbewegung zu den grossen Fast-Food-Ketten begonnen, in denen man sich mit viel Hinwendung und Kreativitt Buns und Pattys widmet, und findet seine Fortsetzung in qualitativ hochwertigen Sandwiches, Toasts und Pizzas. Darber hinaus werden immer mehr Imbiss-Trucks zu echten Gourmet-Trucks.

Neue Food-Drink-Pairings

Stark im Kommen sind Food-Drink-Pairings. In der Gastronomie werden gerade die grossen Aromenwelten von Bier, Wein, Cocktails und Spirits erkundet, um sie optimal mit regionalen und internationalen Speisen zu kombinieren. Das Ziel ist, dass zu jedem bestellten Essen automatisch eine Getrnkeempfehlung vom Servierpersonal abgegeben wird. Darber hinaus ist in den letzten Jahren ein neuer Biertrend aus Amerika nach Europa geschwappt: das Craft Beer. Es handelt sich dabei um einen handwerklich gebrauten Gerstensaft, der den Konsumenten mit eigenem Charakter, je nachdem, aus welcher kleinen Brauerei er stammt, berrascht.
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Berufsbekleidung ist nicht nur Erkennungszeichen einer Innung, sondern unterliegt gesetzlichen Vorschriften. Je nach Branche existieren diverse Vorgaben und Regularien, so dass sich die Berufsbekleidung zum Beispiel für Mitarbeiter in der... mehr

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